Aktuelle Seite: StartseiteSchützenfestBerichteSchützenfest vom 14.-16.07.2018

Dienstagsschützenfest 2015

Auch in diesem Jahr stellen wir gern unsere Plattform zur Verfügung, um vom Schützenfest der Dienstags-Schützen zu berichten.

Dienstagsoberst André Beschorner begrüßte die vielen angetretenen Dienstagsschützen zum "zweitgrößten Schützenfestumzug in Alme". Gleich zum Antreten wurde der Fähnrich der 1. Fahne Klaus Sürig nach vorn beordert, da sich sein Fahnenoffizier Herbert Bungarten beim Antreten am Montag verspätet hatte und die Kleiderordnung nicht auf Anhieb stimmte. So musste Klaus dann während des gesamten Festzugs eine lebensgroße Figur von Herbert mit korrekt sitzender Uniform auf einer Sackkarre vor sich herschieben. Der noch amtierende König Ralf trug wie üblich die Standarte mit der Liste aller Dienstagskönigspaare.

Das Einkleiden des neuen Königspaares Robert und Hiltrud Becker erfolgte auf "historischem Gelände", nämlich auf dem Festplatz der früheren Niederalmer Schützenhalle (heute Möbel Bieker):
König Robert erhielt als Gas- und Wasserinstallateur "Rohrbert" einen entsprechenden Helm sowie Abwasserrohre als Ärmelschoner, und Königin Hiltrud wurde als Arzthelferin mit Kittel und Behältern zur Aufnahme von diversen Flüssigkeiten ausgestattet.


Königspaar nun auch der Dienstagsschützen: Ro(hr)bert und Hiltrud Becker

Für besonderes Gelächter sorgte der aus den Mitgliedern des Stammtisch No.1 gebildete Hofstaat, bei dem die Damen die (weißen) Hosen anhatten und die Herren im Tüllröckchen sowie einem kleinen Blumenstrauß eine grazile Figur abgaben.


Der liebreizende Hofstaat

Anschließend wurden am Eulenhof von Oberst André Beschorner die Missetaten der vergangenen Schützenfesttage öffentlich vorgetragen und die Missetäter entsprechend dekoriert:

Stellvertretend für den Hauptmann Ansgar Ebers nahm Markus Feldmann einen güldenen Ruhesessel mit Verpflegung und LED-Beleuchtung in Empfang, denn der Hauptmann hatte auf seinem Heimweg vom Fest erneut einen unfreiwilligen Zwischenhalt bei Feldmann's Garten buchstäblich "hingelegt".

Rüdiger Sürig erhielt einen Käseteller mit französischem Baguette und "ich komme nicht zum Fest-Trauben", weil er sich zusammen mit Nina zu Beginn des diesjährigen Schützenfestes noch in Frankreich befand.

Als Vertreter des Kirchenvorstands bekam Franz-Josef Sürig ein hölzernes Handy sowie ein Schild mit der Aufschrift "Verletzung der Aufsicht von Schutzbefohlenen" überreicht. Hintergrund: Während der Gefallenenehrung hatte das Handy des Vikars geklingelt.

Jungschützenkönig André Becker und Maurice Scholz (letzterer auch in Vertretung für seinen Bruder Christopher) bekamen gemeinsam als "gelbe Rotte" einen goldenen Eimer für das Wildpinkeln während der Schützenmesse.

Julian Scholz dagegen hatte eine Hallenfahne während des Festes als Superman-Umhang verwendet und durfte die entsprechenden Luftsprünge nun noch einmal öffentlich vorführen.

Eine Schutzausrüstung gegen Stolpern erhielt Tobias Götte, der sich während des Festes unfreiwillig die Nase eingefärbt hatte.

Andreas Rohlfing hatte am Morgen des Schützenfest-Sonntags während des Aufräumens durch den Vorstand in der Halle ebenfalls mal nach dem Rechten geschaut und dabei seinen Hund frei laufen lassen. Dieser hob am Kassenhäuschen das Bein, denn er hatte das mit dem "frei laufen" anders verstanden. Insofern wurden Andreas entsprechende Reinigungsutensilien überreicht.

Manuel Schmidt hatte auch in diesem Jahr während der Messe kreislaufbedingt von der Fahne "abgesetzt". Dies rief beim Dienstagsoberst André Beschorner insbesondere Neid hervor, wurde Manuel doch während der Messe "mit Wasser versorgt und von zwei hübschen Krankenschwestern betreut".
Insofern erhielt Manuel eine Großpackung Viagra für mehr "Stehvermögen".

Ehrenmedallien gab es für den Jungschützenkönig André Becker sowie für die Könige von vor 12 Jahren (Reinhard Beschorner) und vor 13 Jahren (Michael Schütte). Aufgrund seiner Lächel-Freudigkeit bekam der amtierende König Robert Becker zudem einen "Brumm-Bär" überreicht.

Formell beendete Dienstagsoberst André damit die Ehrungen und wollte wegtreten lassen. Ein Raunen ging durch die Menge - und allen war klar: hier wiederholte sich die Situation vom Stangenabend. Auch da wäre der Königstanz beinahe vergessen worden. So gab es dann doch noch eine Ehrung für Oberst Walter Scholz, der eine Holztafel mit dem korrekten Festablauf inkl. Königstanz erhielt.

Und zum Schluss der Text des Trinkspruch-Liedes,
das König Ralf nach seiner Abdankung mehrfach angestimmt hat:

Prost, Prost, Prösterchen - im Bier sind Kalorien,
Prost, Prost, Prösterchen - und Schnaps ist Medizin,
Prost, Prost, Prösterchen - im Wein ist Sonnenschein,
Prost, Prost, Prösterchen - hinein, hinein, hinein.

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