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Dienstagsschützenfest 2016

Auch in diesem Jahr stellen wir gern unsere Plattform zur Verfügung, um vom Schützenfest der Dienstags-Schützen zu berichten.

Dienstagsoberst André Beschorner begrüßte wie auch schon im Vorjahr die vielen angetretenen Dienstagsschützen zum "zweitgrößten Schützenfestumzug in Alme". Erstmalig aber hatte man einen 2. Zug mit einer eigenen Fahne gebildet. Die "Fusionsverhandlungen" zum Zusammenschluss stünden jedoch in Kürze an.

Gleich zum Antreten wurde Franz-Josef Sürig nach vorn beordert, da sích sein Sohn Stephan über die Schützenfesttage in die Flitterwochen verabschiedete hatte. Er musste daraufhin während des gesamten Festzugs eine lebensgroße Figur von Stephan auf dem Rücken mit sich tragen.

Das Einkleiden des neuen Königspaares Alexander Tacken und Julia Greve erfolgte auf "Seilers Hof", wo insbesondere die Kinder ihre Getränke aus dem neu installierten Milchautomaten "zapften", während die Erwachsenen sich etwas vorsichtiger verhielten und lieber den bekannten Kisten mit dem Gerstensaft zusprachen.
Nach dem erneuten Antreten erhiet König Alexander eine "Deutz"-Kappe sowie ein "Deutz"-T-Shirt; zieht er doch in seiner tägliche Arbeit als landwirtschaftlicher Lohnunternehmer Produkte aus dem Hause "Fendt" deutlich vor.

Königin Julia wurde einerseits als Vorstandsmitglied des BV23 mit einem entsprechenden Trikot als auch in ihrer Rolle als Leiterin des Kindergartens mit selbstgebastelten Ketten und einem Hut mit Gummi-Tier ausgestattet.


 Königspaar nun auch der Dienstagsschützen: Alexander und Julia


Das Königspaar bei der Krönungszeremonie

 
Auch ohne die Tüllröckchen des Vorjahres noch immer ein glückliches Päärchen:
Die Herren aus dem Ex-Hofstaat: Matthias und Franziska (oder waren die Namen Mathilda und Franz-Josef?...)

 

Nach dem Festzug wurden am Eulenhof von Oberst André Beschorner die Missetaten der vergangenen Schützenfesttage öffentlich vorgetragen und die Missetäter entsprechend dekoriert:

Stellvertretend für Vorstandsmitglied Marius Grüning nahm sein Vater Klaus eine Schützenfest-Ersatzhose in Empfang. Marius besaß bis zum Schützenfest-Samstag mittags nur eine einzige weiße Hose und war erst dann zur Beschaffung weiterer Exemplare nach Beringhausen aufgebrochen.

Auch Christian Rohlfing war nicht selbst anwesend, so dass sein Bruder Andreas - "ich habe damit nichts zu tun" - eine Gießkanne und aus dieser einen kräftigen Guss über sein ehrwürdig ergrautes Haupthaar :-) erdulden musste. Hintergrund war die Ansage von Christian vor dem Festzug am Sonntag an das Tambourcorps Fürstenberg: "Es gibt keinen Regen", woraufhin die Musiker den Festzug nur im Hemd und ohne Jacken antraten.

Berthold Soyka war beim Königstanz aufgefallen, weil er herabgefallene Blumen zwar aufgesammelt, dann aber in seine Tasche gesteckt hatte. Damit seine Frau Helga auch mal einen echten Strauß bekäme, wurde dieser ebenso überreicht wie ein Körbchen zum Sammeln der Blumen beim Königstanz des Dienstagsschützenfestes.

Das Fallenlassen von Säbeln in der Festhalle kann Maurice Scholz nun gelassener angehen, erhielt er doch vom Dienstagsoberst einen Säbel, der sorgsam in Luftpolsterfolie verpackt war.

Katharina Meier traf es besonders hart:Da Patrick Peucker bei der Verleihung fehlte, erhielt sie gleich alle seine Auszeichnungen in Vertretung. Für das Schlafen an einer Dachrinne bekam sie ein Stück Abflussrohr überreicht, für sein Verhalten beim Schützenfest den Orden für besonders besondere Verdienste, und nicht zuletzt auch einen Ehrenorden mit Urkunde für die besonders besonderen Verdienste. Die Urkunde war vom Dienstagsoberst André Beschorner, dem Präsidenten des Dienstagsschützenbundes Peter Hopfen, dem Dienstagshaupmann Julian Scholz, dem Kreisgeschäftsführer Karl Ouzo und "Den Gezeichneten" unterzeichnet worden.

Benedikt Schütte, André Becker und Klaus Henke bekamen Schlafkissen für ihre Ruhepausen während des Festes, u.a. sogar während des Vogelschießens.

Constantin Sürig erhielt für unzureichende Vertreterdienste vom Vertreter des Vertretes die Aufgabe, als Hl. Consti den Boden für den Königstanz zu säubern.

Hauptmann Ansgar Ebers hatte es in diesem Jahr geschafft, auf dem Heimweg Feldmann's Garten links liegen zu lassen und hatte stattdessen "kampflos" die Bushaltestelle in der Unteren Bahnhofstraße eingenommen. Eine entsprechende Urkunde nahm Vater Friedhelm für ihn entgegen.

Die eigenmächtig festgelegte Reihenfolge beim Königstanz des Jubelpaares Rüdiger Sürig und Silvia Finken am Schützenfest-Samstag verschaffte Spitzenoffizier Berthold Soyka die 2 Ehrung an diesem Abend.

Oberst Walter Scholz musste nach einem "Namens-Verwechsler" in einem kleinen Test die "3-Gross-Mädchen" mit entsprechenden Schildern richtig zuordnen. Die Aufschriften lauteten "Königin von Essentho", "Königin von Thülen" und "Keine Königin".

Die beiden Orden für 12 bzw. 13 Jahre Königsjubiläum gingen an Reinhard Beschorner, für den Vater Andreas die Ehrung entgegennahm, und an Walter Scholz. Auch der amtierende Jungschützenkönig Marvin Hillers bekam seinen obligatorischen "Alu-Deckel".

Winfried Sonnenmoser musste sich vorhalten lassen, Vorstandskrawatten an "einfache Hofstaats-Männer" ausgegeben zu haben. Entsprechend bekam er ein Bündel Krawatten mit der Aufgabe, diese willkürlich im Publikum zu verteilen.

Nach dem Königstanz stellte Hauptmann Julian Scholz fest, dass es Oberst André Beschorner nicht aufgefallen war, dass die Standarte der Dienstagsbruderschaft im Festzug nicht mitgeführt worden war.Dadurch bekam er am Ende der wie immer vorzüglich vorbereiteten vorgetragenen Ehrungen zum Schluss selbst die Aufgabe, die Standarte noch einmal allen Besuchern des Festes zu zeigen. 

 


Der Vorstand der Dienstagsschützen 2016 mit den "Geehrten"

 

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